Tee – die eigene Mischung finden

Die Geschichte des Tee ist eine Geschichte voller Mißverständnisse. Sagen manche. Das sind die, welche aus dem Teetrinken eine Wissenschaft machen. Die Temperatur vom Tee-Wasser darf auf gar keinen Fall 65 bis 90 °C erheblich verfehlen. Bei einigen Grünteesorten sollten es über den Daumen gepeilt genau 50°C sein. Sonst entsteht etwas ähnliches wie Bohrwasser. Das könnte man schlußfolgern, wenn man die Leiden in den Gesichtern von militanten Teetrinkern sieht während man ihnen erzählt, dass man einfach nur nen Teebeutel in einer Tasse mit kochendem Wasser übergießt. Diesen Gesichtsausdruck kann man mit etwas gutem Willen auch als blankes Erstaunen interpretieren, dass man diese Vergwaltigung von zerstoßenen, getrockeneten Blättern offenbar überlebt hat.

Wikipedia sagt dazu:
Der Tee (aus dem chinesischen Min-Nan-Dialekt 茶 gesprochen „tê“) ist ein heißes Aufgussgetränk, das aus unterschiedlichen Pflanzenteilen (Blättern, Knospen, Blüten, Stängel) der Teepflanze zubereitet wird.

Mischen Sie sich Ihren eigenen Tee aus rund 200 Zutaten.
Mischen Sie sich Ihren eigenen Tee aus rund 200 Zutaten.

Ich möchte Ihr Augenmerk auf die Passage „heißes Aufgußgetränk“ lenken und dabei ganz besonders das Wort „heiß“ hervorheben. Das Gegenteil von „heiß“ ist … kalt.
Genau.
Schauen wir aus dem Fenster und denken uns die meteorologische Entwicklung bis Weihnachten weiter, dann kommen wir schnell dahinter, dass es wohl noch kälter wird.
Gegen Kälte hilft Hitze.
Tee erzeugt aufgrund der wikipedianischen Tatsache viel Hitze.
Ergo – in den kühlen Jahreszeiten trinken Menschen mehr Tee als sonst. Probleme entstehen meist nur dabei zu entscheiden, welchen Tee man trinken soll. Es gibt ja so viele Tee-Sorten. Da blickt kein Mensch mehr durch. Wie wäre es also mit einer Teesorte, die Sie nach ganz ihren eigenen Vorlieben zusammenstellen können und …

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