Was wünsch ich mir zu Weihnachten?

Es ist immer noch November und Weihnachten erscheint noch so weit weg. Doch die Gemüter regen sich bereits: Was soll ich denn schenken? Die Gefahr mit seinem Geschenk zum Vorhof der finstersten Hölle geschickt zu werden, ist nicht wegzudiskutieren. Zu schnell vergreift man sich beim Weihnachtsgeschenk. Aber wie kann man das umgehen?

Weihnachtsgeschenke
Was soll nun in Ihren Weihnachtsgeschenken 2011 drin sein? Wünschen Sie sich was!

Ganz einfach: Wünsch dir was!

Wenn es um das schenken geht, ist jeder auf der sicheren Seite, der weiß was sich der zu beschenkende Mensch wünscht. Also sprechen wir doch mal über unsere Wünsche! Rufen wir sie hinaus in die Welt. Notieren wir unsere Weihnachtswünsche auf Zetteln, in Briefen, auf Tafeln oder gar in Stein gemeißelt. Diese – unsere – Wünsche verschicken wir an alle jene, die uns alle Jahre wieder an Weihnachten beschenken. So haben alle Schenkungswütigen einen Kompass für den Geschenkekauf.
Ganz geschickt wird es, wenn wir gewissen Vorauswahlen in unserer Wunschliste treffen und gezielt Einzelweihnachtswünsche verschicken! Damit bannen wir die Gefahr, doppelt und dreifach mit dem selben Geschenk beglückt zu werden. Was dann auch wieder unschön wäre.

Was heißt das jetzt konkret?
Angenommen Sie wünschen sich einen neuen Fühlfederhalter, neue Lautsprecher für Ihren PC und ein neues Topfset zum Kochen. Damit wären Sie an Weihnachten außerordentlich glücklich und zufrieden. Gut – Ihre Wünsche haben wir. Jetzt überlegen wir mal wer an Weihnachten immer zu Besuch kommt und zwangsläufig mit einem Geschenk auftaucht.
– Tante Erna
– die Eltern
– Oma Getrud und Opa Fritz
– die Kinder samt Kegel

Es liegt also nahe, dass wir unsere Weihnachtsgeschenke-Wünsche auf unsere Besucher aufteilen.
– Den Fühler-Tipp bekommt Tante Erna. Hier kann man sogar soweit gehen, dass Sie sich – sagen wir mal 3 edle Füller – aussuchen, die Bestellnummern notieren und diese an Tante Erna geschicken. Heutzutage geht es noch einfacher: Stöbern Sie in Onlineshops und verschicken Sie die Links zu den Auserwählten Schreiberfavoriten.
– Die PC-Boxen können die Kinder beisteuern. Die kennen sich sowieso mit so Zeug aus. Wenn Sie Favoriten haben, senden Sie ihnen per Email den Direktlink zum Shop.
– Das Topfset ist wie geschaffen für ein Weihnachtsgeschenk von Oma und Opa. Zusammen mit den Eltern. Denn so ein Topfset ist nicht billig. Es spricht überhaupt nichts dagegen beiden Schenkparteien ein gemeinsames Geschenk vorzuschlagen.

Sie sehen – es ist gar nicht so schwer, seine Wünsche zu formulieren und die Weihnachtsgeschenke in gewollte Bahnen zu lenken.

Damit es noch einfacher ist gebe ich Ihnen mal meinen Tipp weiter. So halte ich es mit Geschenken:
Ich stöbere oft und viel bei Amazon umher und immer wenn ich etwas finde, dass ich mir wünsche, dann packe ich das in meinen Amazon-Wunschzettel. Wenn ich mir etwas vom Wunschzettel selbst gekauft habe oder mir etwas aus der Liste geschenkt wurde, dann lösche ich diese Artikel aus meinem Wunschzettel. Für Weihnachten oder Geburtstag ist das die Fundgrube für alle, die mir gutes tun wollen. Und ich – ich sorge nur dafür, dass Familie, Bekannte, Verwandte und Gäste den Link zu meinem Wunschzettel bei Amazon kennen. Praktisch, oder?

Also überlegen Sie jetzt mal, was Sie sich zu Weihnachten wünschen. Erstellen Sie einen Wunschzettel. Planen Sie Ihre Weihnachtsgäste und -besuche. Verteilen Sie Ihre Wünsche auf Ihre Gäste und versorgen Sie diese mit Ihren Wünschen zu Weihnachten. Sie werden merken, dass Sie damit für Erleichterung sorgen werden. Denn wenn Ihre Wünsche bekannt sind, dass bedeutet das auch: eine Sorge weniger für die anderen. 🙂

Und noch ein Tipp: Wenn Sie sich gar nicht festlegen möchten, dann greifen Sie zum Amazon-Gutschein. Den kann jeder schnell und noch zudem sehr kurzfristig bestellen, ausdrucken und überreichen. Und Sie haben Einkaufsgeld für Ihren nächsten Amazon-Bummel. (Psssst: Der Amazon-Gutschein ist auch eines meiner Lieblingsgeschenke … für mich!)

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